Pichler, Franz W.

Das Ausloten der Ausdrucksmöglichkeiten mittels Farbe, nicht nur im visuellen sondern auch im handwerklich-technischen Bereich, spielt eine grundlegende Rolle in den abstrakten Gemälden von Franz W. Pichler.

1961 geboren in Neubeuern
Ausbildung als Maler und Restaurator in Neubeuern
1980 bis 84 Besuch der Kunstschule Neubeuern, H. Zwecker, ehem. Dozent für den Bereich “Plastisches Gestalten” an der FH Rosenheim
1984 Gruppenausstellung im Kloster San Zaccharia, Venedig
1985 bis 1990 Studium der Malerei an der Accademia di Belli Arti in Florenz
1993 Sommerakademie Salzburg, Kurs Jim Dine
1994 Sommersemester Lithografie bei Prof. Imhof, Akademie der Bildenden Künste München
1995 bis 96 Auslandsaufenthalt in Florenz, Toskana, Landschaftsstudien und gestische Malweise
1997 Bezug der Atelierräume in den Sprengwerk-Ateliers
1998 Studienaufenthalt Casa Malaparte, Capri
seit 2001 Förderung im Rahmen des Atelier-Förderprogramms der Bayr. Staatsregierung
Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen. Seit 2002 ständige Ausstellung in der Galerie KERSTEN in Brunnthal

In seinen neuen Arbeiten faszinieren Gold- und Silbertöne. Ihre ganze Schönheit und Mannigfaltigkeit offenbaren sie am besten in der Schütt- oder fließenden Maltechnik, die der Künstler bei vielen dieser Werke anwendet. Ab und zu werden seine abstrakten Bilder konkret, lassen Landschaften vor dem Auge entstehen oder lösen sich in reine Farbflächen bzw. Farbnebel auf. Die einen sehen darin mal das Wattenmeer, mal lange Sandstrände in der Abendsonne oder bizarre Mondlandschaften. Andere erfreuen sich schlicht am wunderbaren Zusammenspiel einzigartiger Farben.
„Ich begeistere mich für die reine Farbe. Farbe und Bindemittel sind die Träger für Bildschichten, die ich zu Bildebenen aufbaue. Dadurch entsteht sowohl Tiefe und Raum, als auch eine Gesamtkonstruktion, die ich auch wieder verschwinden lasse – aber eben nicht ganz. Spuren oder Farbreste bleiben erkennbar“, erläutert Pichler.

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