Ölgemälde sind ständig schädlichen Umwelt- und Klimaeinflüssen sowie mechanischer Beanspruchung ausgesetzt. Mit der Zeit lagert sich infolge dessen eine störende Schmutzschicht auf den Bildern ab, der Firnis vergilbt und die Farbe kann abplatzen. Die Originalfarben der Bilder werden in hohem Maße verfälscht und verlieren immer mehr an Brillanz. Erfahrene Restauratoren können solche Schäden beheben und den Wert des Kunstwerks erhalten. Sie reinigen die Gemälde mit größter Behutsamkeit und stellen beschädigte Stellen mit viel Fingerspitzengefühl und Kunstfertigkeit wieder her.
Zudem führen wir jedes Jahr in unserer Galerie spezielle Restauratorentage durch. Dabei bietet sich die einmalige Gelegenheit, einem Restaurator bei der Arbeit über die Schulter zu schauen und zu erleben, wie verstaubte und vergilbte Ölgemälde wieder in alter Schönheit erstrahlen. Gerne können Besucher den Zustand ihrer Kunstwerke unverbindlich prüfen lassen. Die Termine kündigen wir rechtzeitig an.

Säurehaltige Passepartouts und Rückwände sind ein Grund dafür, dass Grafiken vergilben. Bekommen sie Feuchtigkeit ab, entstehen Stockflecken. Papierrestauratoren können diese Schäden beseitigen und den Originalzustand der Grafiken wieder herstellen.

Alte Grafik mit Stockflecken
Grafik nach der Restaurierung
Vergilbte Grafik
Grafik im sog. "Säurebad", die Vergilbung löst sich deutlich
Entsäuerte Grafik im jetzt
ph-neutralen Bad
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Spenden für Corona-Nothilfe der Caritas

Wie viele unserer Künstler, Geschäftspartner und Kunden machen auch wir uns Gedanken darüber, wie wir in der aktuellen Krise helfen können. Berührt hat uns dabei besonders der Hilferuf der Caritas Landkreis München. Sie benötigt dringend Spenden, um Lebensmittelgutscheine für Bedürftige oder Schutzausrüstung für den Hospiz- und Palliativdienst kaufen zu können. Gemeinsam können wir helfen: Mit dem Erwerb der Grafik “München Highlights” von Alexander Befelein unterstützen Sie die Corona-Nothilfe der Caritas. Denn rund die Hälfte des Nettoerlöses spenden wir der Caritas. Dank Ihrer Hilfe konnten wir schon 3000 € auf das Spendenkonto überweisen.
Corona-Nothilfe